„Die Welt, die monden ist“

… wie ein Schein
entsteht, ein weißer Schatten in dem Glanz
der Dunkelheit. Nun aber laß uns ganz
hinübertreten in die Welt hinein
die monden ist –

Aus Rainer Maria Rilke, Die Gedichte 1906 bis 1910 (Paris, vor dem 7. Februar 1909)

La Lune, 40×40; Leinwand/Öl&Kreide

Nachtrag:

Die wandelbare Mondwelt; blasser Schein irdischer Irrtümer, Mond, das Tor zum Frieden.

Veröffentlicht von petrachristianeg

Autorin, autodidaktische Malerei, Hobbies: Astrologie, Politik, Literatur. Verabscheue Totalitarismus, Krieg und Gier.

Hinterlasse einen Kommentar