Anjanas Blick

Anjana, LW/Öl; 40×50 cm

Anjana  war die Mutter von Hanuman, einem der Helden des indischen Epos Ramayana. Nach einer Version der Geschichte war Anjana eine Brahmanentochter, die auf die Erde kam und Kesari, einen Affenhäuptling, heiratete. Vayu, der Gott des Windes, fühlte sich bei seinen Reisen über die Erde eines Tages von ihr angezogen. Ihre Gemeinschaft brachte Hanuman hervor.

In einer anderen Version war Anjana in einer früheren Reinkarnation eine Gottheit, die mit einem Fluch belegt und als Affe wiedergeboren wurde. Mit der Geburt von Hanuman konnte sie den Fluch abwenden und wieder zur Göttin werden.[1] (Wiki)

Quovadis.Global.Root

Quovadis.Root. LW/Öl, 40×50

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Waldimpression

Waldimpression, LW/Öl; 40×40

Der Wald im Herbst, ewige unverwechselbare Symphonie der wärmsten Farben, glühender als Sommer, frischer als der Frühling. Wenn hinten, auf der Wiese, noch Rauch aufsteigt – als Kinder haben wir uns wirklich an Kartoffelfeuern gewärmt und der Wald war ganz nah – dann sind die heiligen vier Elemente beisammen. Feuer, Wasser, Erde, Luft. Wer den Wald nicht liebt, hält das für ein Klischee. Ihm entgeht ein großes Mysterium, ein Andachtsort, eine liebende Quelle der Erinnerung und ein raschelndes Flüstern der Zukunft. „Bleibt doch,“ säuselt oder rauscht es, „Nennt mich nicht Rohstoffquelle! Ich bin euer spirituelles Versprechen.“

Verlorenheit

Verlorenheit –

Es herrscht nur Stille im Herzensgrund, die Ruhe der Nacht ist tief in der Erde geborgen, das Metronom des Tages hält an. Verlorenheit, rau und triebsam, ein Gesicht, dem ich folgte, ein Hündchen auf der Suche nach streichelnden Händen. Beide verschluckte der Mond auf seiner Reise. Ruhig wirft er weich schimmernde Schatten auf steinerne Götzen eiserner Kälte, die mit der Schöpfung ringen, immerzu, nur zu. Verlorenheit – die Stille im Herzen will heilen und kann doch nicht. Wir haben zu vieles vergeudet, zu viel übersehn, dass manchmal die Bilder im Innern sich überblenden. Da gehn sie ins nächste Vergnügen, und irgendwas – triebsam – will mit  –immer unterwegs, auf Reisen, am liebsten im Orbit, fort vom Herzschlag der Erde und doch immer gebunden. Verlorenheit … wenn das Lärmen nachlässt. Wenn … Ankommen möglich wird … ein tiefer Atemzug die Stille im Herzensgrund

Offenbart.

Stiller Stern

„Stiller Stern“; Karton/Öl; 55×70

„Ich gelange an ein Ende
Ich verbrenne
Ich werde ein stiller Stern
Der sich in deinem Himmel in Rauch verwandelt.“ Parnia Abbasi

Eine lächelnde Person mit einem Sonnenblumenstrauss auf dem Beifahrersitz eines Autos.

Dieses Bild von Parnia Abbasi wird auf Social Media rege geteilt. Die aufstrebende Teheraner Poetin kam beim Angriff Israels ums Leben.

Foto: @washingtonpost/Instagram

https://www.tagesanzeiger.ch/zwei-junge-frauen-werden-im-netz-zu-gesichtern-des-brutalen-konflikts-914184617331