Die goldene Schlange, Leinwand/Öl 50×70 Es wird ein unendlicher Spaß sein, wenn der Turm zu Babel fällt. Er hat sich über die vielen Jahrhunderte als Idee erhalten und entstand schließlich neu, wenn auch virtuell, an vielen Orten der Erde. Er dient ausschließlich den verwickelten und hochkomplexen Tätigkeiten spezialisierter Buchhalter, den eigentlichen Alchemisten der neuzeitlichen Kunst„Die goldene Schlange“ weiterlesen
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Der letzte Schamane
Der letzte Schamane; 40×40; Leinwand/Öl Titel und Text aus dem Roman „Der letzte Schamane“ von Juri Rytcheu „Wenn Mletkin den endlosen Raum bis zum Horizont betrachtete, fühlte er zuweilen nicht nur ein Entrücktsein, sondern oft auch eine unerträgliche, schmerzende Überfülle an Gedanken und Gefühlen. Manchmal war die innere Aufregung so stark, dass er am liebsten„Der letzte Schamane“ weiterlesen
Maya – sichtbar und in allem
Die Göttin der Illusion führt mich auf seltsame Wege. Bin ich von einer Erscheinung berührt, ist es ihr geheimnisvolles Zusammenspiel verschiedener Komponenten wie Farben, Licht, äußere Form. Ein jedes lässt sich auf seine Grundbausteine untersuchen, dann aber verschwindet der sinnliche Zauber. Und im wesentlichen verschwindet auch der Schöpfergeist hinter der Erscheinung, verunsichert uns durch seine„Maya – sichtbar und in allem“ weiterlesen
„Die Welt, die monden ist“
… wie ein Scheinentsteht, ein weißer Schatten in dem Glanzder Dunkelheit. Nun aber laß uns ganzhinübertreten in die Welt hineindie monden ist – Aus Rainer Maria Rilke, Die Gedichte 1906 bis 1910 (Paris, vor dem 7. Februar 1909) La Lune, 40×40; Leinwand/Öl&Kreide Nachtrag: Die wandelbare Mondwelt; blasser Schein irdischer Irrtümer, Mond, das Tor zum Frieden.
